Flöhe


Flöhe werden meist dann zum Problem, wenn sich der eigentliche Wirt - im Haus Katze oder Hund, im Garten Maus oder Igel - nicht mehr anwesend ist. Dann finden die Flöhe ihren eigentlichen Wirt nicht mehr und springen zum Blutsaugen auf den ersten Menschen, den sie antreffen.

 

Flöhe können sich von Menschenblut ernähren. Eine Flohplage kann sich deshalb auch nach Entfernung der Befallsursachen (Katze/Hund) über mehrere Monate hinziehen.

 

Wie unterscheiden Sie Flohstiche von Mücken- oder Bettwanzenstichen?

Katzen- und Hundeflöhe verursachen vor allem an den Füssen, Knöcheln und Beinen juckende Stiche. Die Stiche sind eher klein, punktförmig und etwas dunkler rot. Dies im Gegensatz zu Mückenstichen. Oft treten mehrere Stiche in einer Reihe auf oder sie kommen gruppiert vor.

 

Behandlung

Behandeln Sie immer sowohl das Haustier (wenn vorhanden) wie auch die Wohnung und alle Liegeplätze im Aussen- und Innenbereich des Haustieres.

Für die Behandlung des Haustiers empfehlen wir Fipnil - das Generikum zu Frontline oder das homöopathische Mittel Psorinum com. vet.

Für die Wohnung und die Liegeplätze des Haustiers empfehlen wir für textile Böden und Polstergruppen: Gesal Protect Mottenspray und für alle anderen Böden und Oberflächen: Gesal Protect Dual Spray.

Besprühen Sie Böden lückenlos ein, ebenso alle Sockelleisten und Stoffpolstergruppen. Reinigen Sie besonders intensive alle bevorzugen Liegeplätze des Haustiers und sprühen Sie diese auch mit einem Insektizid ein.