Kleidermotten


Kleidermotten befallen ausschliesslich tierische Materialien; aber keine Baumwolle, Leinen oder synthetische Fasern. Gefährdet sind vor allem Wolle und Pelz, aber auch Angora, Kaschmir und Seide.
Kleidermotten können beträchtliche Schäden anrichten, die auch ganz schön ins Geld gehen können.

Schutz vor Kleidermotten
Wertvolle Teppiche müssen beidseitig mit Mottenspray eingesprüht werden. Die Behandlung ist halbjährlich zu wiederholen, weil der Mottenschutz nach 6 Monaten abnimmt und nicht mehr garantiert werden kann.
Kleider in Kästen: Wir empfehlen einen Gesal Protect Mottenstrip pro zweitürigen Kasten. Der Schutz dauert 6 Monate. Danach ist der alte Strip durch einen neuen zu ersetzen.
Schubladen und Boxen: Für Kleine Schubladen: Legen Sie 1-2 Blätter Gesal Protect Mottenpapier auf die Kleider. Für grosse Schubladen oder Truhen: Legen Sie bis 6 Blätter Gesal Protect Mottenpapier auf die Kleider.

PS. Die Gesal Protect Kleidermottenfalle ermöglicht, einen Mottenbefall festzustellen. Die Falle wirkt 3 Monate. Bei regelmässiger Kontrolle der Falle können Sie einen eventuellen Befall rechtzeitig erkennen. Die Kleidermottenfalle ist aber kein ausreichender Schutz gegen Kleidermotten. Verwenden Sie hierfür lieber Mottenstrips, -spray oder –papier.

Behandlung bei Kleidermottenbefall
Fliegen Motten herum oder haben Sie Löcher in Kleidern aus tierischen Fasern entdeckt, müssen Sie alle Textilien tierischen Ursprungs sowie Fell und Pelz untersuchen. Befallene Textilien sollten Sie waschen und anschliessend mit einem Gesal Protect Motten Produkt schützen: Mottenpapier für Schubladen und Truhen. Mottenstrip für Kleiderkästen.
Teppiche oder Polstermöbel schützt man mit Gesal Protect Mottenspray.